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Wir beraten Sie bei der Erstellung Ihres Testaments oder Erbvertrages und informieren Sie umfassend über die rechtlichen und steuerlichen Auswirkungen.
Gerne beraten wir sie auch im Falle eines Erbfalls über Ihre Rechte und Pflichten sowie die gesetzlichen Pflichtteilsansprüche.

Wussten Sie zum Beispiel, dass es für einen Ehegatten finanziell vorteilhafter sein kann, ein Erbe auszuschlagen und statt dessen den Pflichtteil  in Kombination mit einem Zugewinnausgleich zu verlangen?

Wussten Sie ferner, dass es für die Kinder im Falle des Vorliegens eines Ehegattentestaments steuerlich vorteilhaft sein kann, in Abstimmung mit dem erbenden Ehegatten den Pflichtteil zu verlangen?

Wussten Sie, dass Sie im Falle eines Erbfalls innerhalb von 6 Wochen das Erbe ausschlagen müssen, wenn Sie dieses nicht annehmen wollen?

 

Ein Todesfall ist immer ein einschneidendes Ereignis für alle Betroffenen. Neben der Trauer um eine lieben Menschen sind vielfältige Veranlassungen zu treffen. Als Service haben wir Ihnen nachfolgend die wichtigsten Dinge zusammengefasst, die Sie im Todesfall beachten und veranlassen müssen. Sie können die Liste durch Anklicken des Links aufrufen und ausdrucken:

Veranlassungen im Todesfall

 

Seminare zum Erbrecht und Testamentsgestaltung

Inhalt des Vortrages:

  • Gesetzliche Erbfolge
  • Gesetzliches Erbrecht des Ehegatten
  • Haftungsrisiken des Erben
  • Erbengemeinschaft
  • Testamentsgestaltung (zB Ehegattentestament, Berliner Testament)
  • Verfahren bei Erbschaft, Erbschein, Annahme und Ausschlagung
  • Vermächtnis
  • Pflichtteilsanspruch
  • Erbschaftssteuerrecht

Testamentsvollstreckung

Wir beraten und betreuen Testamentsvollstrecker in allen rechtlichen Gesichtspunkten, vom Antrag auf Erteilung des Testamentsvollstreckerzeugnisses und der Ermittlung der Nachlassmasse bis hin zur Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft.

Wir führen für Sie die Korrespondenz mit den Gerichten, den Erben und den Pflichtteilsberechtigten sowie Vermächtnisnehmern oder bereiten die Korrespondenz auf Wunsch für Sie zur Unterschrift vor.

Informationen zur Unternehmensnachfolge finden Sie in der Rubrik Gesellschaftsrecht!

Interessante Urteile:

Bereits nach dem allgemeinen Sprachgebrauch setzt die Annahme der von Ehegatten durch letztwillige Verfügung bestimmten Voraussetzung eines gemeinsamen Versterbens oder Verunglückens eine zeitliche Nähe der beiden Sterbefälle voraus und    verbietet sich deshalb im Allgemeinen, wenn zwischen den Todeszeitpunkten eine ganz erhebliche Zeitspanne (hier mehr als 28 Jahre) liegt. Zu einer ergänzenden Auslegung kann die schlichte Behauptung des "Ersatzerben", er habe in jedem Fall Erbe des Letztlebenden werden sollen, solange nicht herangezogen werden, wie kein Anhalt dafür besteht, dass der Erblasser seiner Wortwahl einen vom allgemeinen Sprachgebrauch abweichenden Sinn beigemessen haben könnte. (OLG Düsseldorf, Beschluß vom 23.08.2011, I-3 Wx 193/11, 3 Wx 193/11)

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